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Mehrwert-Modernisierung : Was ist das?


Wenn Ihr Haus vor 1978 gebaut ist, gehört es wahrscheinlich zu den ca. 80% des energisch veralteten Wohnungsbestandes in Deutschland, soweit es noch nicht wärmetechnisch saniert wurden. Auch braucht es evtl. das Dreifache der Heizenergie eines vergleichbaren Niedrig-Energie-Hauses und wird deshalb bald an Wert verlieren.

Ein Beispiel für eine Mehrwert-Modernisierung finden Sie hier.

Hier unser Angebot:
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Die Wärmeschutzverordnungen aus den Jahren 1977, 1984 und 1995 reduzierten den Heizwärmeverbrauch eines Hauses schrittweise auf ca. 70 – 100 kWh/m2a. Die Energiesparverordnung setzt diesen Wert nochmals herab – das sog. „Niedrig-Energie-Hauses“ (NEH) wird zum Mindeststandard.

Was ist Niedrigenergiehaus-Standard?

Der Begriff bezeichnet ein Gebäude mit einem deutlich verringerten Heizwärmebedarf. Es zeichnet sich im wesentlichen durch eine sehr gute Wärmedämmung und eine dichte und trockene Gebäudehülle aus. Die Energiesparverordnung bezieht neben dem Heizwärmebedarf auch die Heizungsanlage und den verwendeten Energieträger (Öl, Gas, Strom, Solar…) mit ein und führt als neue Bezugsgröße den Primärenergiebedarf ein. Die Energiesparverordnung definiert das Niedrigenergiehaus mit einem Jahresheizwärmebedarf von ca. 70 kWh/m2a. Der Primärenergiebedarf ist erst mit der Festlegung der Heizanlage ermittelbar. Für Heizungen, die älter als 25 Jahre sind, und für schlecht gedämmte Gebäude wird es erstmals Nachrüstpflichten geben. Durch ein umfassendes Paket von energetisch wirksamen Modernisierungsmaßnahmen lässt sich auch bei Altbauten ein äußerst niedriger Energieverbrauch erreichen, der dem NEH-Standard sehr nahe kommt oder ihn sogar übertrifft. Damit lässt sich Jahr für Jahr viel Geld einsparen. Der Staat gibt dazu Fördergelder für energetisch wirksame Modernisierungsmaßnahmen.


Wärmeverlust eines Hauses

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energetische Mehrwert Modernisierung